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KI-generierte Bilder: Beispiele, die besten Generatoren & selbst erstellen (2026)

Veröffentlicht am Zuletzt aktualisiert am Lesezeit: 10 Min.

KI-generierte Bilder: Beispiele, die besten Generatoren & selbst erstellen (2026)
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KI-generierte Bilder erstellst du heute in unter einer Minute – ohne Vorkenntnisse, oft kostenlos und ohne Anmeldung. Auf dieser Seite siehst du über 20 echte Beispiele (Frauen, Männer, Tiere, Bilder mit Text), bekommst einen ehrlichen Vergleich der besten KI-Bildgeneratoren und eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie du deine eigenen Bilder generierst.

Du hast grundsätzlich zwei Wege: Entweder du nutzt einen guten KI-Bildgenerator online, oder du installierst eine WebUI, lädst ein kostenloses Stable-Diffusion-Modell herunter und generierst alles lokal auf deinem Computer. Welcher Weg für dich passt, klärt der Vergleich weiter unten in zwei Sätzen.

Beide Methoden liefern teils schockierend realistische Bilder. Egal ob KI-Bilder von Frauen, Männern, Tieren oder Landschaften – mit der richtigen Prompt-Technik und guten Prompts für KI-Bilder werden die Ergebnisse erstaunlich glaubwürdig. Wenn du eigene Fotos einbeziehen willst, geht das übrigens auch: Wie du mit eigenen Bildern neue KI-Bilder erstellst, zeige ich dir an anderer Stelle.

Was sind KI-generierte Bilder?

KI-generierte Bilder sind Bilder, die ein Computermodell aus einer Textbeschreibung (dem Prompt) berechnet – kein Foto, keine gemalte Vorlage, sondern reine Rechenarbeit. Möglich machen das KI-Bildgeneratoren wie DALL-E, Supermachine, MimicPC und Stable Diffusion. Bei den meisten musst du nichts installieren und kannst sofort loslegen.

Häufig stößt man auf Begriffe wie AI-Kunst, digitale Kunst und AI-Bilder. Sie beziehen sich meist auf Motive, die es in der Realität gar nicht gibt. Ein gutes Beispiel sind die zahlreichen KI-Influencer auf Instagram und TikTok, die trotz ihrer Nicht-Existenz mehrere tausend Euro im Monat umsetzen.

Mit welcher KI kann man Bilder erstellen? Die Generatoren im Vergleich

Es gibt nicht den einen besten KI-Bildgenerator – es kommt darauf an, ob dir „kostenlos und sofort” oder „volle Kontrolle und keine Zensur” wichtiger ist. Die gängigsten Tools 2026 sind DALL-E (in ChatGPT), Midjourney, Stable Diffusion sowie Komplettlösungen wie Supermachine und MimicPC. Die folgende Tabelle macht den Unterschied auf einen Blick klar.

ToolKostenlos?Ohne Anmeldung?Zensur / FSK18Stärke / Am besten fürMehr Infos
SupermachineTestkontingent, dann ab BezahltarifNeinLocker, FSK18 möglich65+ SD-Modelle, LoRAs, ControlNet, eigene PersonTest
MimicPCGratis-Guthaben, dann Pay-as-you-goNeinLockerComfyUI/A1111 in der Cloud, kein starker PC nötigTest
DALL-E (in ChatGPT)Begrenzt gratis (Wartezeit), Plus ab BezahltarifTeilweiseStrengSchnell, sprachverständlich, gut für EinsteigerGuide
MidjourneyNein (Abo)NeinMittelHöchste Bildästhetik, Stil & Komposition
Stable Diffusion (lokal/WebUI)Ja, komplett gratisJa (läuft lokal)Keine (du bestimmst)Volle Kontrolle, offline, eigene ModelleSDXL
Adobe FireflyBegrenzte Credits gratisNeinStrengKommerziell „sichere” Trainingsdaten, Photoshop
ki-bild-erstellen.deJaJaStrengSchnell etwas ausprobieren ohne Account

Kurz übersetzt heißt das:

  • Online und kostenlos starten: Wenn du einfach loslegen willst, ohne etwas zu installieren, nimm DALL-E in ChatGPT oder ein No-Account-Tool. Für deutlich mehr Möglichkeiten (viele Modelle, eigene Person, Hochskalieren) ist Supermachine der bequemere Weg.
  • Lokal und unzensiert (WebUI + SDXL): Wenn du einen leistungsfähigen Computer mit guter Grafikkarte hast und volle Kontrolle ohne Zensur willst, installierst du eine WebUI wie Automatic1111 oder ComfyUI und lädst dir kostenlose Modelle herunter. Mehr Aufwand, dafür unbegrenzt und gratis.

Den KI-Bildgenerator Supermachine habe ich in meinem Erfahrungsbericht und im YouTube-Tutorial ausführlich getestet. Er stellt über 65 Stable-Diffusion-Modelle bereit, dazu LoRAs, ControlNet und eine Funktion, mit der du KI-Bilder von dir selbst erstellen kannst.

Was kosten KI-Bildgeneratoren? Kostenlos vs. kostenpflichtig

Für die ersten Bilder musst du nichts bezahlen – die kostenlosen Optionen sind aber bei Auflösung, Tageslimit und gewerblicher Nutzung eingeschränkt. Mit ChatGPT4o kannst du zum Beispiel kostenlos und teils ohne Account KI-Bilder erstellen, allerdings nur eine begrenzte Anzahl; danach heißt es meist rund 30 Minuten warten. So unterscheiden sich die beiden Ebenen grob:

KriteriumKostenlosKostenpflichtig
Auflösungmeist Standard (~1024 px)hoch, plus Hochskalieren
Tageslimitbegrenzt, oft Warteschlangehoch bis unbegrenzt
Kommerzielle Lizenzoft eingeschränkt oder unklarin der Regel inklusive
FSK18 / ohne Zensurseltenbei Supermachine oder lokal möglich
Geschwindigkeitgedrosseltpriorisiert

Faustregel: Zum Ausprobieren reicht kostenlos locker. Sobald du regelmäßig Bilder für YouTube-Videos, Blogs oder ein kleines Business brauchst, sparst du mit einem Bezahltarif vor allem Zeit – und bist bei der Lizenz auf der sicheren Seite. Die komplett gratis Variante ohne Limit bleibt die lokale Installation einer WebUI.

KI-Bilder selbst erstellen: Schritt für Schritt

In fünf Schritten kommst du vom leeren Prompt-Feld zum fertigen Bild. Die Anleitung gilt für so gut wie jeden Generator – ob DALL-E, Supermachine oder eine lokale WebUI.

  1. Tool wählen. Entscheide dich nach der Tabelle oben: online und schnell (DALL-E/Supermachine) oder lokal und unzensiert (WebUI + SDXL).
  2. Prompt schreiben. Beschreibe Motiv, Stil, Licht und Bildausschnitt konkret – nicht „eine Frau”, sondern wer, wo, in welchem Stil. Tiefer steige ich in den Prompts für KI-Bilder ein.
  3. Stil bzw. Modell wählen. In Supermachine oder lokal entscheidest du dich für ein passendes Stable-Diffusion-Modell (z. B. fotorealistisch wie epicPhotoGasm oder ein Anime-Modell). Bei DALL-E steuerst du den Stil über den Prompt.
  4. Generieren. Erzeuge gleich mehrere Varianten statt einer einzigen – so hast du Auswahl.
  5. Verfeinern und hochskalieren. Passe den Prompt an, was noch nicht stimmt, und skaliere das beste Ergebnis hoch (Upscaling) für eine saubere, große Auflösung.

Ein solider Start-Prompt für ein fotorealistisches Porträt sieht zum Beispiel so aus:

Prompt
professional portrait photo of a young woman, natural light, 50mm lens, shallow depth of field, blurred background, ultra realistic, high detail
Negative: blurry, distorted hands, extra fingers, text, watermark

Beispiele von KI-generierten Bildern

KI Bilder von Frauen

Hier habe ich KI-Bilder von Frauen mit dem Stable-Diffusion-Modell epicPhotoGasm erstellt. Dieses Modell wurde speziell auf verschiedene Nationalitäten und Altersgruppen trainiert. Das Bild auf der linken Seite zeigt eine Frau im mittleren Alter, während das Bild auf der rechten Seite eine junge Frau darstellt, die mit dem Detail „young women” generiert wurde.

ki-generierte-bild-von-einer-frau-im-mittleren-alter

ki-generierte-bild-von-einer-frau-mit-bikini-am-strand

Die folgenden zwei Bilder wurden ebenfalls mit dem Stable-Diffusion-Modell epicPhotoGasm generiert. Das Bild links entstand mit dem Detail „young African women”. Hier lässt sich gut erkennen, wie präzise das Modell verschiedene Nationalitäten abbilden kann. Das rechte KI-Bild zeigt eine junge Frau in einer Schwarz-Weiß-Aufnahme.

ki-bild-von-einer-afrikanischen-frau

ki-bild-von-einer-frau-in-schwarz-weiß

ki-bild-portrait-von-einer-jungen-blonden-frau

ki-bild-von-einer-japanischen-frau-in-schwarz-weiß

Auf der linken Seite siehst du ein KI-Porträt einer jungen Frau mit weißblonden Haaren. Die Qualität ist ausgezeichnet. Das einzige erkennbare Manko sind die Pupillen – daran merkst du, dass es sich um ein KI-generiertes Bild handelt.

ki-bild-von-einer-frau-im-anime-stiö

ki-bild-von-einer-japanischen-jungen-frau-im-park

Ebenfalls auf der linken Seite findest du ein Bild im Anime-Stil. Die Posen der abgebildeten Frauen ähneln sich stark. Rechts ist eine Frau japanischer Abstammung in einem Park zu sehen. Durch den Befehl „blurred background” wurde der Hintergrund unscharf gemacht.

KI Bilder von Männern

ki-bild-von-einem-jungen-mann-afrikanischer-abstammung

ki-bild-von-einem-jungen-mann-in-schwarz-weiß

Hier siehst du zwei KI-generierte Bilder von jungen Männern. Die linke Aufnahme wirkt modern, während das rechte Bild den Eindruck erweckt, als wäre es vor langer Zeit entstanden.

ki-generierte-bilder-von-zwei-maennern

ki-generierte-bilder-von-zwei-maenner-im-retro-stil

Auch hier sehen wir wieder KI-Bilder von Männern, jeweils zu zweit. Das linke Bild ist aus der heutigen Zeit und zeigt zwei KI-generierte Männer afrikanischer Abstammung. Das rechte Bild präsentiert zwei Männer in Uniform.

KI Bilder von Tieren

ki-bild-von-einem-hund

Dieses Bild zeigt, dass selbst das Erstellen von KI-Bildern unter verschiedenen Lichtverhältnissen funktioniert. Die Sonne kommt von oben, und an den Kanten des Hundes erkennst du, wie das Licht reflektiert wird.

ki-bild-von-einer-coolen-katze

ki-bild-von-einer-pinken-katze

Bei diesen Bildern ist sofort klar, dass es sich um KI-generierte Bilder von Tieren handelt. Obwohl die Auflösung sehr hoch und die Qualität hervorragend ist, verrät der Stil, dass es Fake-Bilder sind.

KI-Bilder mit Buchstaben erstellen

Wer schon einmal versucht hat, mit KI-Bildgeneratoren bestimmte Texte auf Bildern zu erzeugen, weiß: Das war lange sehr schwierig. Meist landeten Rechtschreibfehler im Bild, manchmal waren die Buchstaben gar nicht zu entziffern.

Inzwischen gibt es Bilder-KIs, die Text auf KI-generierten Bildern sauber hinbekommen. Die folgenden Bilder habe ich mit dem Modell Flux in Supermachine erstellt:

KI-Bilder mit Buchstaben erstellen - Beispiel 1

KI-Bilder mit Buchstaben erstellen - Beispiel 2

KI-Bilder mit Buchstaben erstellen - Beispiel 3

Weitere KI-generierte Bilder

Mit künstlicher Intelligenz lässt sich natürlich eine Vielzahl an Bildarten erstellen – nicht nur KI-Bilder von Frauen, Männern oder Tieren. Es gibt auch KI-generierte Bilder als Landschaften, Science-Fiction, Logos, Architektur, Cartoons oder Lebensmittel. Die folgenden Bilder dienen als Beispiele und als Inspiration:

ki-bild-moderne-kunst

ki-bild-frau-in-moderner-kunst

ki-bild-moderne-kunst-von-einer-tasse

ki-bild-von-eine-sciencefiction-stadt

ki-generierte-bild-von-einem-alien


KI-generierte Bilder erkennen

Die meisten Fakes verraten sich an wenigen Stellen: Hände und Finger, Augen und Pupillen, Übergänge im Hintergrund und falsch geschriebener Text. In den Beispielen oben hast du es bei den Pupillen der blonden Frau selbst gesehen – ein klassisches Merkmal. Achte zusätzlich auf doppelte oder fehlende Finger, seltsame Muster bei Schmuck und Kleidung sowie auf Schatten, die nicht zur Lichtquelle passen.

Je besser die Modelle werden, desto schwerer wird das Erkennen. Wenn du systematisch prüfen willst – inklusive Metadaten, C2PA und Wasserzeichen wie SynthID – findest du die ausführliche Checkliste in KI-generierte Bilder erkennen: 7 Merkmale, an denen du Fakes sofort siehst.

Rechtliches: Darf ich KI-Bilder kommerziell nutzen?

In den meisten Fällen ja – solange du keine geschützten Marken oder fremden Werke nachahmst und die Lizenz deines Generators die gewerbliche Nutzung erlaubt. Beim Thema Urheberrecht gibt es aber drei Punkte, die du kennen solltest:

  • Wem gehört das Bild? Nach aktueller Rechtslage in Deutschland kann ein rein von der KI erzeugtes Bild keinen klassischen Urheberrechtsschutz für dich begründen, weil die nötige menschliche Schöpfungshöhe fehlt. Praktisch heißt das: Du darfst es meist nutzen, hast aber oft kein exklusives Schutzrecht daran.
  • Lizenz des Tools beachten. Die Anbieter regeln die kommerzielle Nutzung unterschiedlich. Adobe Firefly wirbt mit „kommerziell sicheren” Trainingsdaten, andere Tools erlauben gewerbliche Nutzung erst im Bezahltarif. Lies vor dem Verkauf die Nutzungsbedingungen.
  • Marken und Persönlichkeitsrechte. Logos, Markenmotive oder erkennbare reale Personen sind tabu, wenn du keine Rechte hast – unabhängig davon, dass die KI das Bild „neu” berechnet hat.

Für eigene Projekte wie YouTube-Videos, Blogartikel, Social-Media-Kanäle oder künstlerische Arbeiten bist du damit auf der sicheren Seite. Ich habe so zum Beispiel mehrere Logos mit DALL-E und mit Stable Diffusion erstellt.

Meine Empfehlung: Die zwei besten KI-Bildgeneratoren für KI-Bilder

Am schnellsten zu hochwertigen KI-Bildern kommst du mit Supermachine oder MimicPC. Mit diesen Bilder-KIs erstellst du beeindruckende Ergebnisse, ohne technische Vorkenntnisse zu brauchen. Du benötigst weder einen leistungsstarken Computer noch eine komplizierte Installation. In meinem Erfahrungsbericht über Supermachine findest du detaillierte Anleitungen, Tutorials und eine Einführung in alle wichtigen Funktionen.

Die kostenlose Alternative ist eine WebUI wie Fooocus, Automatic1111 oder ComfyUI. Hast du einen leistungsfähigen Computer mit guter Grafikkarte, empfehle ich dir Automatic1111. Dort lädst du kostenlos verschiedene Stable-Diffusion-Modelle sowie LoRAs auf Civitai herunter.

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Welcher KI-Bildgenerator ist der beste – und welcher ist kostenlos?

Den einen besten Generator gibt es nicht; es hängt von deinem Ziel ab. Für die beste Bildästhetik gilt Midjourney als Maßstab (kostenpflichtig). Für Einsteiger, die kostenlos starten wollen, ist DALL-E in ChatGPT am einfachsten. Willst du viele Modelle, eigene Person und keine starke Zensur, ist Supermachine die bequeme Wahl. Komplett gratis und unbegrenzt ist nur die lokale Installation einer WebUI mit Stable Diffusion.

Wie erstelle ich KI-Bilder ohne Anmeldung?

Am einfachsten geht das mit DALL-E in der ChatGPT4o-Version – hier kannst du sofort mit der Generierung von KI-Bildern per ChatGPT beginnen. Auch einige No-Account-Generatoren lassen dich ohne Login ein paar Bilder erzeugen. Der Nachteil: begrenzte Anzahl, Wartezeiten und meist Standardauflösung.

Wem gehört das Urheberrecht an einem KI-generierten Bild?

Nach aktueller Rechtslage in Deutschland entsteht an einem rein KI-erzeugten Bild in der Regel kein eigenständiges Urheberrecht für dich, weil die menschliche Schöpfungshöhe fehlt. Du darfst das Bild meist trotzdem nutzen, kannst aber oft keinen exklusiven Schutz daran beanspruchen. Maßgeblich sind zusätzlich die Lizenzbedingungen des jeweiligen Tools.

Darf ich KI-generierte Bilder gewerblich für Social Media oder Produkte nutzen?

In den meisten Fällen ja – sofern die Lizenz deines Generators die kommerzielle Nutzung abdeckt und du keine fremden Marken, Logos oder Persönlichkeitsrechte verletzt. Manche Tools erlauben die gewerbliche Nutzung erst im Bezahltarif. Prüfe vor dem Verkauf oder einer Werbekampagne immer die Nutzungsbedingungen.

Wie erkenne ich, ob ein Bild KI-generiert ist?

Achte auf typische Schwachstellen: Hände und Finger, Augen und Pupillen, falsch geschriebener Text, unsaubere Übergänge im Hintergrund und Schatten, die nicht zur Lichtquelle passen. Eine vollständige Checkliste mit sieben Merkmalen findest du unter KI-generierte Bilder erkennen.

Kann ich KI-Bilder ohne Zensur bzw. FSK18-Inhalte erstellen?

Die großen Anbieter wie DALL-E, Adobe Firefly und Midjourney filtern solche Inhalte streng. Wenn du KI-Bilder ohne diese Einschränkungen brauchst, nutzt du entweder Supermachine oder installierst eine WebUI lokal auf deinem Computer – lokal bestimmst du selbst, welche Modelle und Inhalte du erzeugst.

Kann ich ein bestehendes Foto per Bild-zu-Bild in ein KI-Bild umwandeln?

Ja. Mit der Funktion „Bild zu Bild” (img2img) gibst du ein vorhandenes Foto als Vorlage vor, und die KI erzeugt daraus eine neue Variante in deinem Wunschstil. Das geht in Supermachine ebenso wie in lokalen WebUIs. Wie du dabei mit deinem eigenen Gesicht arbeitest, zeige ich dir unter KI-Bilder von sich selbst erstellen.

Was kann ich mit KI-generierten Bildern machen?

Solange du keine geschützten Marken imitierst, kannst du die Bilder für eigene Projekte verwenden: YouTube-Videos, Blogartikel, künstlerische Projekte, Social-Media-Kanäle und mehr. Ich habe so unter anderem mehrere Logos mit DALL-E und mit Stable Diffusion erstellt.

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